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Menschen, Mauer, Mythen – Deutsch-deutsche Notizen eines Wiener Korrespondenten

Menschen, Mauer, Mythen – Deutsch-deutsche Notizen eines Wiener Korrespondenten
Ewald König

Deutschland zur Wendezeit: Mit der Distanz des politischen Auslandskorrespondenten und der Neugier des leidenschaftlichen Lokalreporters führt der Wiener Journalist Ewald König durch die aufregendsten Momente der Jahre 1989/90. Als Zeitzeuge des Zusammenbruchs der DDR und Chronist tragischer, skurriler und teils unbekannter Ereignisse beschreibt er spritzig und kenntnisreich, wie sich die Deutschen vor einem Vierteljahrhundert wiedervereinigten. Er lässt es reichlich „menscheln“ – und widerlegt detailliert Mythen aus Günter Schabowskis legendärer Pressekonferenz vom 9. November 1989. Königs spannende Kapitel über die DDR und die Wende wurden in das Zeitzeugenportal der deutschen Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur aufgenommen. 
Kohls Einheit unter drei – Weitere deutsch-deutsche Notizen eines Wiener Korrespondenten

Kohls Einheit unter drei – Weitere deutsch-deutsche Notizen eines Wiener Korrespondenten
Ewald König

„Unter drei“ heißt im politischen Betrieb der Hauptstadt: Hintergrundinformation! Nicht zur Veröffentlichung! Der Fall des Eisernen Vorhangs und die deutsche Wiedervereinigung bescherten Bundeskanzler Helmut Kohl nicht nur größte Triumphe, sondern auch die kritischsten und schwersten Stunden seiner Amtszeit. Wer zur falschen Zeit am falschen Ort das Falsche getan hat und wie trotzdem alles zum guten Ende kam: Bizarre Geschichten, die hinter den Kulissen passiert sind, Abgründe, Hintergründe und Beweggründe erzählt der damalige Deutschland-Korrespondent Ewald König aus Wien.
Merkels Welt zur Wendezeit – Weitere deutsch-deutsche Notizen eines Wiener Korrespondenten

Merkels Welt zur Wendezeit – Weitere deutsch-deutsche Notizen eines Wiener Korrespondenten
Ewald König

Nichts an ihrer Laufbahn ist normal. Keine einschlägige Vorbildung, keine westtaugliche Sozialisation. Keine Hausmacht, keine Netzwerke. Kein Charisma, kein Redetalent. Angela Merkel kennt weder die Spielregeln im Berlin der Wendezeit noch jene in der Bonner Politik. Doch schnell durchschaut sie das System. Ihre ersten Monate sind ein Crashkurs in Krisenmanagement, was ihren Politikstil in zehn Jahren Kanzlerschaft erklärt.  Der Autor, als Wiener Korrespondent sowohl in der Bundesrepublik als auch in der DDR akkreditiert, lernte die heutige Bundeskanzlerin schon früh kennen und erzählt von ihren Anfängen, ihrem Umfeld und ihrer Sozialisierung in der West-CDU. Sein Insider-Blick ist dabei auch immer ein Blick hinter die Kulissen großer und kleiner Politik.
Die DDR und der Rest der Welt. Außenbeziehungen zur Wendezeit. Notizen eines Wiener Korrespondenten

Die DDR und der Rest der Welt. Außenbeziehungen zur Wendezeit. Notizen eines Wiener Korrespondenten
Ewald König

Bis zuletzt ringt die DDR um ihre Stellung auf der Weltbühne und betreibt ihre eigene Außenpolitik. Zur Wendezeit geraten die auswärtigen Angelegenheiten ziemlich durcheinander. Drei Jahrzehnte nach Mauerfall und Wiedervereinigung erzählt der damals in der DDR und der Bundesrepublik akkreditierte österreichische Journalist Ewald König über seine Erfahrungen und Begegnungen in Ost und West. Zudem lässt er Zeitzeugen aus Ostdeutschland, Westdeutschland und aus Drittländern ihre persönlichen Erlebnisse schildern – als Akteure großer Politik und einfach als Menschen.
Benita. Wo ein Wille, da ein Weg. Erfahrungen einer Europäerin und Kosmopolitin. Von Benita Ferrero-Waldner, aufgezeichnet von Ewald König

Benita. Wo ein Wille, da ein Weg. Erfahrungen einer Europäerin und Kosmopolitin. Von Benita Ferrero-Waldner, aufgezeichnet von Ewald König
Ewald König

"Wo ein Wille, da ein Weg", das ist Benita Ferrero-Waldners Lebensmotto. Es funktionierte – fast – immer. Mit dem Satz ihrer Professorin "Aber du bist doch die geborene Diplomatin!" begann eine abenteuerliche Tour von Salzburg auf die Weltbühne. Die wichtigsten Stationen: Als Außenministerin während der sogenannten EU-Sanktionen musste sie Österreich an vielen Fronten verteidigen. Als Bundespräsidentschaftskandidatin lernte sie manch dunkle Facetten der Politik kennen. Als EU-Kommissarin begegnete sie der Realität in globalen Krisenherden und hinter den Brüsseler Kulissen. Als junge UNO-Protokollchefin und spätere Bewerberin um den UNESCO-Chefposten erfuhr sie, wie es in der Weltorganisation zugeht. Lektionen, die sie lernen musste, Lektionen, die sie weitergeben möchte: Benita Ferrero-Waldner hält die Zeit reif für ihren ganz persönlichen Rückblick und Ausblick.