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Eine kleine Revolution (über die Bürger aus der Wendezeit in der DDR)

Masao Fukumoto

2019
Inspiriert von den Bürgerrechtlern, die in der DDR die Wende ausgelöst hatten, interviewte Fukumoto mehr als dreißig Personen, meist solche, die er schon zu DDR-Zeiten kennen gelernt hatte und zwanzig Jahre nach der Wende wieder traf. Mit dem Buch will er den Japanern Mut machen und ihnen zeigen, wie sie von den DDR-Bürgern in der Wendezeit viel lernen könnten. Ausführlich thematisiert er den Verfassungsentwurf der neuen DDR, der am Runden Tisch auf der Grundlage des westdeutschen Grundgesetzes erstellt wurde. Der Entwurf schien moderner als das Grundgesetz, etwa bezogen auf Gleichstellung oder Umweltrecht. Auch wenn der Entwurf gleich nach der Volkskammerwahl im März 1990 in Vergessenheit geriet, war es Fukumoto doch wichtig, den japanischen Lesern zu zeigen, dass eine Verfassung von den Bürgern für die Bürger gemacht werden könne, wogegen in Japan über Verfassungsänderungen unter Ausschluss der Bürger nur von Politikern diskutiert werde. Fukumotos zweiter Schwerpunkt sind die Versöhnungsversuche durch die Überlebenden in Dresden nach dem Krieg. Gerade dies sei ein wichtiges Thema für Japan, wo so etwas auch mehr als siebzig Jahre nach dem Kriegsende mit Chinesen, Koreanern und anderen immer noch nicht möglich sei.

(Japanisch: 小さな革命)

Der Autor
Masao Fukumoto war Übersetzer für japanische Betriebe in DDR-Projekten und ist seit der Wende Journalist. Für einen japanischen Fernsehsender war er langjähriger Deutschland-Korrespondent. Ein weiteres Buch von ihm ist: Deutschland, seit 28 Jahren schwach verstrahlt. Es befasst sich mit den Reaktorkatastrophen von Tschernobyl (1986) und Fukushima (2011). 

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