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WOWASWANN & WERMITWEM

 

 

 

Der weltweit beste, größte und modernste Hotspot für die Gaming Community liegt nicht in den USA und nicht in Asien, sondern in Berlin-Mitte. Wir stellen die brandneue Location LVL (sprich: Level) vor, eine 10-Millionen-Investition mit atemberaubender Technik, unterstützt von der Berliner Volksbank und der BürgschaftsBank Berlin, produziert von korrespondenten.tv (Samstag, 13. Juni, 18:15 Uhr, auf TV Berlin) und anschließend auf YouTube (Success in Berlin).

Zweifellos ist der Gastbeitrag, in dem Tom Cotton den Einsatz des Militärs fordert ("Send In The Troops"), echt schockierend. Aber ich verstehe nicht, warum Ihr Euch über den Chef der Meinungsseite aufregt und nicht auf den Hardliner Tom Cotton konzentriert. Der Beitrag ist entlarvend für den Trump-Vasallen Cotton. Dessen radikale Ansichten zu kennen, ist doch wichtig, zumal er sich als übernächster Präsidentschaftskandidat der Republikaner sieht. Warum wurde nicht ein weiteres Meinungsstück dagegen gestellt? Dass die Ansichten der Gastautoren nicht die Blattlinie widerspiegeln müssen, gehört doch zum Grundverständnis von Meinungsseiten. Wenn nun 800 von Euch einen Protestbrief gegen das Abdrucken des Gastkommentars unterschrieben haben, dann beneide ich Kathleen Kingsbury wahrlich nicht, die dem zurückgetretenen Redakteur James Bennet nachfolgt. Muss sie ab jetzt bei Op-Eds von Fremdautoren die Meinung von Euch 800 Mitarbeitern der NYT berücksichtigen? Das engt die Meinungsfreiheit ganz schön ein. Mit vielen Grüßen aus Berlin, Ewald König

Herbert Vytiska verstarb am Pfingstsonntag im 77. Lebensjahr an Krebs. Viel geschätzter Vorkämpfer für Österreichs EU-Beitritt (u.a. als Sprecher von Außenminister Alois Mock), vielfacher Buchautor, talentierter Netzwerker, bis zuletzt voll von Projektideen. Für EurActiv.de gelang es mir als damaliger Chefredakteur, Herbert Vytiska als Österreich-Korrespondenten des Onlineportals zu gewinnen. Der Abschied fällt schwer!

Am Pfingstsonntag (31. Mai 2020) diskutiert der Internationale Frühschoppen über "Leere Kassen, kaum Touristen – Wie kommt Europa durch den Sommer?", moderiert von Eva Lindenau. Die Gäste: Ruth Berschens (Handelsblatt, Brüssel), Gerard Foussier (französischer Journalist), Marlijn Schooneboom (niederländischer Journalist) und Ewald König, der wegen der Abstandsregeln aus Berlin zugeschaltet wird. Live auf phoenix um 12 Uhr.

Die jüngste Ausgabe des Magazins "Business & Diplomacy" (Frühjahr 2020) stellt ganzseitig das "korrespondenten.café" vor. Nach der erzwungenen Corona-Pause wird die Serie der Politischen Frühstücke fortgesetzt, veranstaltet vom Berliner Korrespondentenbüro Ewald König.

Am 18. Mai 1980 begann die Demokratiebewegung in Südkorea – mit einem Aufstand von Studenten und Bürgern in Gwangju, niedergemetzelt von der damaligen Militärregierung, ein Blutbad mit vielen Toten. Als junger Journalist sollte Ewald König zu dieser Zeit aus Korea berichten, die Regierung ließ ihn erst vier Monate später einreisen. Er berichtete für die österreichische "Presse" aus Gwangju ("Ein Aufstand hat das Klima verändert"). Der jetzige Präsident Moon Jae-in stammt aus dieser Demokratiebewegung. 2019 besuchte Ewald König in Gwangju die Gedenkstätte der Opfer. Leider machte die koreanische Botschaft in Deutschland den 40. Jahrestag der koreanischen Wende nicht zum Thema. Chance vertan.

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) stellt sich (ein Jahr vor der Landtagswahl) den Journalistenfragen im korrespondenten.cafe. Termin: 4. Juni, 17 h, Steigenberger Hotel Am Kanzleramt. Anmeldungen ab sofort möglich: event@korrespondenten.cafe oder Tel. +49 30 4000 4630.

Wegen Corona muss das korrespondenten.cafe mit dem ehemaligen Außenminister der DDR, Markus Meckel, verschoben werden. Der Termin 12. Mai findet nicht statt, der neue wird bekanntgegeben.

Der Mitteldeutscher Verlag (der Ewald Königs Bücher über die Wendezeit verlegte) schildert in einer Pressemitteilung die dramatische Situation der Verlage infolge Coronavirus. Allein im März musste der mdv ein Drittel der Rücklagen der vergangenen 15 Jahre aufbrauchen. "Ein ganzes Frühjahrsprogramm krepiert im Rohr", heißt es. "Ausfallende Einnahmen machen es kaum mehr möglich, mittelfristig Projekte zu realisieren, die nicht sofortige Umsatzträger sind." Das Herbstprogramm 2020 sei um ein Drittel gestrichen worden. Geschäftsführer Roman Pliske: "2021 wird ein ganz anderes Jahr, als wir uns das gedacht hatten. Der Verlag wird dann im Februar 75 Jahre alt – wenn es ihn bis dahin noch gibt. Wir arbeiten daran. Wir glauben immer noch an die Kraft von guten Büchern."